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Neubau Hallenschießanlage in der Hochstaufen Kaserne Bad Reichenhall + Liegenschaftsbezogene Erschließung Der zweigeschossige Neubau befindet sich auf der Bundeswehrliegenschaft der Hochstaufen Kaserne am Ortsrand von Bad Reichenhall/Ortsteil Karlstein. Das Gebäude dient der Neuausrichtung der Schießausbildung der Bundeswehr. Es wird ausschließlich in geschlossenen Räumen im Inneren des Gebäudes geschossen und so die umliegende Wohnbebauung vor Lärm geschützt.

Das Gebäude teilt sich in Kopfbau und Hallentrakt. Die Erschließung beider Gebäudeteile erfolgt über die Einfahrt am nordöstlichen Baufeldrand und einer auf gesamter Gebäudelänge folgender Betonfahrbahn.

Der Kopfbau mit seinem Haupteingang dient dem Zugang der Soldaten. Über einen Ost-West orientierten Flur betreten die Auszubildenden die beiden erdgeschossigen Schießhallen in Richtung Norden und Süden. Das Obergeschoss dient als reine Technikzentrale. Weitere Räume im hinteren Teil des Hallenkomplexes beherbergen Lagerräume und Werkstätten für den Betrieb der Anlage.

Projektstand: in Bauausführung
Nationalparkverwaltung Berchtesgaden, Doktorberg 6, Erweiterungsbau „Die schönsten Arbeitsplätze Bayerns“, so betitelte Herr Staatsminister Thorsten Glauber die neuen Räumlichkeiten der Nationalparkverwaltung Berchtesgaden am Doktorberg 6 zur Einweihung am 24.06.2024. In Eigenplanung durch das Staatliche Bauamt Traunstein entstanden hier auf insgesamt 190 m² Nutzfläche zusätzliche Büroflächen sowie ein Besprechungs- und Sozialraum für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Nationalparks.

Der Primärenergiebedarf des Gebäudes beträgt aufgrund des kompakten Bauvolumens und der dadurch thermisch günstigen Bauform nur 29 kWh/m². Die Photovoltaikanlage hat einen Spitzenertrag von 20 kWP und einen jährlichen Ertrag von ca. 16.000 kWh, was den Bedarf der Büronutzung deckt und bei Überschuss ins öffentliche Netz eingespeist werden kann.
Erneuerung der Kulturgewächshausanlage auf dem Grundstück der Kurgärtnerei Bad Reichenhall Die Kurgärtnerei Bad Reichenhall und der dazugehörige Betriebshof betreuen den Königlichen Kurgarten und weitere Anlagen in Bad Reichenhall. Hier werden gleichzeitig bis zu 35.000 Jungpflanzen aufgezogen.

Das anstelle einer veralteten Anlage neu entstandene Gewächshaus ermöglicht einen effizienten und kostensparenden Betrieb. Wärmeverluste wurden reduziert, interne Prozesse optimiert und ein wirkungsvolles Bewässerungssystem integriert. Eine 100 m³ fassende Zisterne ermöglichst eine nachhaltige Regenwassernutzung. Das gewächshausspezifische Heiz- und Verschattungssystem entsrpicht dem neuesten Stand der Technik.

Projektstand: fertiggestellt 2024
Neubau Sporthalle, Trainingszentrum und Seminarbereich für das Fortbildungsinstitut der Bayerischen Polizei in Ainring Der zweigeschossige, teilunterkellerte Neubau befindet sich etwas zurückgesetzt von der Straße auf dem Grundstück der Bayerischen Polizei in Ainring und fügt sich neben dem bestehenden Lehrsaalgebäude ein.

Die Erschließung erfolgt durch das Lehrsaalgebäude A im Süden auf Erdgeschossniveau bzw. durch eine barrierefreie Tunnelverlängerung im Untergeschoss. Zusätzlich kann das Gebäude von der Heubergstraße über einen neu geschaffenen Vorplatz ebenerdig erschlossen werden.

Im Inneren ist das Gebäude durch eine Nord-Süd orientierte Erschließungszone, an die sich die heterogenen Nutzungen (Sporthalle mit Nebenräumen, Sport- und Einsatztrainingsbereich, Seminarbereich) reihen, strukturiert.

Im Süden und Osten öffnet sich der Neubau im Bereich des Foyers und des Hörsaals zu den angrenzenden Freianlagen und stellt so Bezug zwischen dem neuen Vorplatz, den Sportfreiflächen und den Bestandsgebäuden her.
Neubau Sporthalle für das Staatliche Landschulheim Marquartstein Der Neubau ist Teil einer aus mehreren Gebäuden bestehenden Gesamtmaßnahme und soll das fehlende Raumangebot nach dem Abriss einer bestehenden Turnhalle ergänzen. Mit einer Bruttogrundrissfläche von ca.1.260 Quadratmeter wurde das Gebäude im Untergeschoss zum Teil in das bestehende Hanggelände gebaut.
Das Obergeschoss ist komplett in Holzbauweise erstellt und mit einer offenen Holzbalkenfassade versehen, die eine optimale natürliche Belichtung und zugleich Verschattung der Hallenfläche ermöglicht.
Für eine Fläche von ca. 5.600 Quadratmeter erfolgte eine umfangreiche Neuordnung der Außenanlagen mit zahlreichen Sitzgelegenheiten und zusätzlichen Stellplätzen für Besucher und Schulpersonal. Ebenso wurde eine vorhandene Teichfläche mit Biotop zu Lehrzwecken im Schulunterricht neu angelegt. Der eingeschossige Bereich zwischen dem alten Laborgebäude und der Halle beinhaltet die Nebenräume und wird auf dem Flachdach als erweiterter Schulhof genutzt.
Amtsgericht Laufen - Energetische Sanierung im Sonderprogramm für staatliche Gebäude Die bestehende Gebäudehülle des ehemaligen Landratsamts aus dem Jahre 1968 wurde energetisch saniert. Dach, Fenster und Fassade genügten nicht mehr den heutigen Anforderungen an den Wärmeschutz. Es entstanden dadurch unzumutbare Arbeitsverhältnisse bei sommerlichen Temperaturen in den Büros von über 35° C und enorme Energieverbräuche im Winter. Die komplette Gebäudehülle wurde daher erneuert.
Ohne die Förderung im Sonderprogramm für staatliche Gebäude wäre die Maßnahme auf Grund ihrer Größe durch das Ressort nicht finanzierbar und langfristig nicht möglich gewesen.
Neubau einer Landminen- und IED-Detektionshalle in der WTD 52 Laborgebäude zur physikalischen Detektion von Improvised Explosive Devices (IED) für die wehrtechnische Dienststelle.
Die Anforderung für die Baukonstruktion lautete: "Mettallfrei, nicht elektrisch leitfähig und nicht magnetisierbar." Das gesamte Bauwerk sollte für alle einsetzbaren Untersuchungsmethoden absolut "unsichtbar" bleiben.
Im Rahmen einer Studie wurden unterschliedliche Tragwerkskonzepte entwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Die Wahl fiel auf eine Holzbinderkonstruktion mit einer Grundfläche von 80 mal 25 Metern. Die Fundamente und die Winkelstützwände für die Untersuchungsbecken wurden mit Glasfaserstäben (Combar) bewehrt und als Fertigteile ausgeführt. Die Hallenkonstruktion besteht zu 100% aus Holzbauteilen inklusive der Verbindungsmittel. Die Dach- und Wandflächen sind aus vorgefertigten Sandwich-Elementen errichtet und mit Flüssigkunststoff abgedichtet. An das gesamte Bauwerk sind sehr hohe Anforderungen hinsichtlich der magnetischen Suszeptibilität gestellt.
Inspektion der Bundespolizei in Freilassing
Erweiterung der Dokumentation Obersalzberg Die bestehende Dokumentation Obersalzberg ist wegen der hohen Besucherzahlen zu klein und wird daher durch einen Neubau erweitert. Der Erweiterungsbau wird in den Berg hinein gebaut. Vom zentralen Foyer aus werden Ausstellungsflächen und der Bunker in einem Rundgang erschlossen. Das bestehende Dokumentationsgebäude wird zukünftig als Bildungseinrichtung mit Seminarräumen und Bibliothek weiter genutzt. Das Dokumentationszentrum Obersalzberg umfasst eine ständige Ausstellung des Instituts für Zeitgeschichte über die Geschichte des Obersalzbergs und die NS-Diktatur.
Neubau Sauna - Feuerwehrerholungsheim in Bayerisch Gmain Der Neubau des Saunabereichs mit seiner zeitgenössischen Architektur setzt einen modernen Akzent im Ensemble des Feuerwehrerholungsheims. Erschlossen wird der Saunabereich von der Schwimmhalle des Hallenbades aus über einen Verbindungsbau mit Theke und Lounge. Der Weg des Saunagastes führt mäanderförmig an den Saunen und Duschen vorbei durch das Gebäude. Er endet in einem überhöhten abgetreppten Ruheraum mit Blick auf die umliegende Bergwelt. Das Gebäude ist in Mischbauweise konstruiert. Bodenplatte, Außen- und Innenwände sind in Stahlbeton, Stützen und Decke als Brettstapelkonstruktion ausgeführt. Die moderne äußere Erscheinung setzt sich auch im Innern fort.
Mit 1m x 3 m großformatigen Fliesen, den teils verglasten Saunen und einer horizontalen Holzverkleidung strahlt der Innenraum eine Ruhe aus, die im Kontrast zu der, durch die großen Fenster erlebbaren Bergwelt steht.